Über mich

Fabienne Hurst (*1987) ist freie Journalistin und Filmemacherin in Hamburg. Nach dem Studium an der Journalistenschule in Straßburg absolvierte sie ein Volontariat beim NDR. Sie dreht Reportagen, Dokumentationen und Magazinbeiträge für die ARD und schreibt u.a. für die Süddeutsche Zeitung und die ZEIT. Sie ist Teil des WDR-Dokuprojekts docupy, produziert von der bildundtonfabrik in Köln. Zusammen mit einem Team der Panorama-Redaktionen hat sie 2018 den “Grimme-Preis für besondere journalistische Leistung” gewonnen. 2019 gewann sie mit dem docupy-Team für das Doku-Debüt “Ungleichland” den Grimme-Preis in der Kategorie “Spezial”. Ihr Essay “Gönn’s Dir, Genosse” (Die Zeit) wurde 2019 für den Theodor-Wolff-Preis und den Reporter-Preis nominiert. 2020 gewann sie den Marlies-Hesse-Nachwuchspreis des Journalistinnenbundes für den Text “Druckbetankung” (SZ-Magazin) und den Deutsch-Französischen Journalistenpreis für den Film “Das ungesühnte SS-Massaker: Ein französisches Dorf kämpft um Gerechtigkeit” (Arte/NDR, zusammen mit Julian Feldmann und Robert Bongen.)

Foto: Patrick Wulf