Über mich

Fabienne Hurst (*1987) ist freie Journalistin, Autorin und Filmemacherin in Hamburg. Nach dem Studium absolvierte sie ein Volontariat beim NDR und drehte Reportagen, Dokumentationen und Magazinbeiträge für die ARD. Sie schreibt u.a. für die Süddeutsche Zeitung und die ZEIT und ist seit 2019 Autorin für verschiedene Comedy-Formate. Als Teil eines Autorenteams der bildundtonfabrik in Köln entwickelt sie derzeit eine fiktionale Serie für den Streaminganbieter Netflix. 

Zusammen mit einem Team der Panorama-Redaktionen hat sie 2018 den “Grimme-Preis für besondere journalistische Leistung” gewonnen. 2019 gewann sie mit dem Team des Dokuprojekts “docupy” für das Debüt “Ungleichland” den Grimme-Preis in der Kategorie “Spezial”. Ihr Essay “Gönn’s Dir, Genosse” (Die Zeit) wurde 2019 für den Theodor-Wolff-Preis und den Reporter-Preis nominiert. 2020 gewann sie den Nachwuchspreis des Journalistinnenbundes für den Text “Druckbetankung” (SZ-Magazin) und den Deutsch-Französischen Journalistenpreis für den Film “Das ungesühnte SS-Massaker: Ein französisches Dorf kämpft um Gerechtigkeit” (Arte/NDR).

Foto: Henning Kretschmer